Themen
Lean-Management
 

Lean-Management ist für die meisten Führungskräfte kein neues Thema. Die Notwendigkeit ist weitläufig akzeptiert und der Einfluss auf die Unternehmenssituation unbestritten. Schaut man sich jedoch in deutschen Unternehmen um, stellt man eine große Diskrepanz zwischen Theorie und praktischer Wirklichkeit fest.

 

In vielen kleinen und mittleren Unternehmen schlummern ungenutzte und bisher unbekannte Potenziale, welche noch mehr direkten Kundennutzen schaffen und somit dem Unternehmen und seinen Anteilseignern die Zukunftsfähigkeit sichern könnten.

 

Das Ziel ist „fit für die Zukunft“ zu werden.

 

Zahlreiche Beispiele aus der Praxis zeigen auf, dass die Kombination aus herausragenden Ideen und stetiger Verbesserung nachhaltig für den Erfolg von gesunden Unternehmen verantwortlich ist.

 

Heutzutage sind exzellente und schlanke operative Prozesse überlebensnotwendig um sich gegenüber dem Wettbewerb in mehr und mehr komplexen Märkten zu behaupten.

 

Insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen erscheinen Lean-Werkzeuge häufig unpassend und uneffektiv, obwohl sie sich in größeren Unternehmen als hilfreich und zielführend erwiesen haben.

 

Bei vielen Entscheidern hat sich daher die Haltung gefestigt, dass Lean und schlanke Prozesse zwar in der Theorie richtig und notwendig sind - aber gerade im eigenen Umfeld nicht funktionieren können und deswegen häufig auf Ablehnung stoßen oder ihnen eine geringe Priorität eingeräumt wird.

 

Oft werden daher lediglich punktuelle Versuche unternommen sowie die Umsetzung unzureichend vorangetrieben - dies widerspricht jedoch dem ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz von Lean.

 

Lean-Management setzt auf die Synchronisierung aller Geschäftsprozesse bei der Reduzierung von unnötigen Tätigkeiten bei der Fokussierung auf Wertschöpfung. Dies gilt für die Produktion wie auch für den administrativen Bereich.

 

Die Auswahl und Anwendung der geeigneten Methoden hilft dabei, die ungenutzten Potenziale im Bereich von Qualität, Kosten und Zeit sichtbar zu machen und freizusetzen. Hierbei können häufig erhebliche Einsparungen und Verbesserungen realisiert werden. 

 

Die Einführung und Aufrechterhaltung von Lean in kleinen und mittleren Unternehmen ist möglich und sie stellt die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen sicher. Denn gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen basiert die Unternehmenskultur auf Werten, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und dies begünstigt die Einführung von Lean.

 

Wenn sie weitere Information zu Lean oder Unterstützung bei der Einführung zu Lean-Management benötigen, sprechen sie uns an.

Prozessoptimierung
 

Prozessdenken- und Optimierung ist heute unverzichtbarer Bestandteil jeder modernen Organisation. Das Denken in Prozessen hilft dabei, ein Verständnis für ein gemeinsames Handeln im Unternehmen zu entwickeln und Barrieren zwischen den verschiedenen Bereichen abzubauen.

 

Prozesse verlaufen in einer immer komplexeren Wirtschaft Welt selten linear, sondern greifen häufig in unterschiedliche Bereiche über. Je mehr Schnittstellen ein Prozess hat, desto häufiger gibt es auch hier Störungen.

 

Entwickeln die Mitarbeiter einer Organisation ein Bewusstsein für Prozesse, so bildet das die Grundlage für die Optimierung von Prozessen. Die kontinuierliche Arbeit an Prozessen klärt hierbei Störungen und hilft, diese zu strukturieren.

 

In der Prozessoptimierung werden bestehende Prozesse auf den Nutzen und die drei Faktoren Qualität, Kosten und Zeit hin analysiert. Hierzu werden Leistungsindikatoren entwickelt, mit denen die Entwicklung und Stabilität eines Prozesses gemessen und bewertet werden kann.

 

Ausgehend hiervon suchen wir in sogenannten Optimierungsrunden mit den beteiligten Personen nach Lösungen und richten den Prozess neu aus. Solche Optimierungsrunden heben das kreative Potenzial in ihrem Team und haben deutliche Verbesserungen zur Folge.

 

Wir betrachten Prozessoptimierung als elementaren Bestandteils des KVP im Tagesgeschäft.

Bei komplexeren Fragestellungen bietet es sich aber auch an, ein Verbesserungsprojekt nach Six Sigma durchzuführen. Wenn sie weitere Information oder Unterstützung bei der Durchführung eines Verbesserungsprojektes benötigen, sprechen sie uns an.

Problemlösungskompetenz
 

Effektive Problemlösung basiert auf einem strukturierten Einsatz der richtigen Methoden. Häufig werden nur die Auswirkungen betrachtet und das Grundproblem bleibt bestehen.

 

Die Auswahl und Anwendung der geeigneten Methoden hilft, die wahren Ursachen von Problemen zu ermitteln und diese im Kern abzustellen. Strukturierte Problemlösungen sind deshalb elementar im KVP des Tagesgeschäftes.  

 

Methoden und Werkzeuge:

  • Problemerkennung und Unterscheidung

  • Gefahren der Symptombearbeitung und vorschnellen Schlussfolgerung

  • Der strukturierte Problemlösungsprozess

  • PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act)

  • Die Verbesserungsroutine (KATA)

  • Zieldefinition und Zielsetzung (SMART)

  • Ursachenanalyse und Wirkungsmethoden (Ishikawa, 5W, Pareto)

  • Problemlösungsverfolgung (QRQC,A3, EPS, 8D, 6W)

  • Fehlervermeidung (Poka-Yoke, 3 Min-Scope, FMEA)

  • Teamwork und Moderation zum Problemlösungsprozess

Kommunikationsentwicklung
 

Heute ist der Erfolg unserer Arbeit immer mehr von der Abstimmung der einzelnen Bereiche abhängig. Die Vorrausetzung hierfür ist gelungene Kommunikation, denn jede Tätigkeit und jedes Handeln sind von der Qualität der Kommunikation und Information abhängig.

 

Gelungene Kommunikation ist klar an der Sache orientiert, nach vorne gewandt und wertschätzend dem Menschen gegenüber. Denn nur dort, wo Klarheit und guter Umgang herrschen, kann auch gerne viel geleistet werden.

 

Daher legen wir in allen Bereichen unserer Arbeit immer einen hohen Wert auf die Entwicklung der Qualität der Kommunikation in ihrer Organisation.

 

Dies kann auch explizit in Form eines Projektes, Workshops oder Seminar erfolgen - sprechen sie uns an.